Shotokan Karateschule Rüthi

Dojo

Über unsere Schule

Die Shotokan Karateschule Rüthi wurde im Jahre 1998 durch Claudio Clerici gegründet und bietet Trainingsgelegenheiten für alle Altersklassen vom Erstklässler bis zum Pensionär. Als Dojo dient eine kleinere Turnhalle in Rüthi. Sie ist ideal fürs Karatetraining und hält auch Raum und Gerätschaften für polysportive Aktivitäten und Spiele bereit.
Diese werden gezielt genutzt um das leistungsorientierte Karatetraining zu ergänzen. Das ganzheitliche Training soll der Gesundheitsförderung und dem Ausbau der sportlichen Fähigkeiten dienen, um bis ins hohe Alter fit zu bleiben.
Karatekas, die zusätzliche Herausforderungen suchen, werden auf Wettkämpfe vorbereitet und dabei betreut.
Ergänzend zum Shotokan Karate werden auch Selbstverteidigungstechniken trainiert und eingeübt.

Die Organisation ist als Verein aufgestellt und so haben auch gesellschaftliche Anlässe/Ausflüge ihren fixen Platz im Vereinsjahr.

Dojoregeln

  • 1.

    Das Dojo soll in freundschaftlicher Gesinnung betreten werden.

  • 2.

    Das Mokuso: Man versuche die Gedanken des Alltages abzuschalten. Zur Vorbereitung auf das Training bemüht man sich innere Ruhe und Ordnung zu finden.

  • 3.

    Gegenseitige Achtung und das akzeptieren von Schwächen und Stärken der anderen ist die Grundvoraussetzung für eine gute Zusammenarbeit und somit der erfolgreichen Ausbildung.

  • 4.

    Jeder bemüht sich seinen ganzen Willen einzusetzen, um sich zu verbessern und um zu lernen. Nur wer konzentriert arbeitet, kann sein Können vertiefen.

  • 5.

    Jeder Grad kann nur durch grossen Einsatz und persönliche Reife erreicht werden. Deshalb sind die höheren Kyu-Grade zu respektieren und ihre Ratschläge zu beachten.

  • 6.

    Die Höhergradierten haben ihrer seits für das Weiterkommen der noch weniger Fortgeschrittenen in kluger und freundschaftlicher Weise zu sorgen.

  • 7.

    Der Trainer kann nicht alles besser, doch er weiss wie er die Schüler weiterbringt.

  • 8.

    Das Anwenden von Karate-Angriffstechniken kann schwere Verletzungen verursachen und ist deshalb strafbar. Daher ist es unbedingt erforderlich das der Karateka sich in jeder Situation kontrollieren kann.

  • 9.

    Oberstes Ziel eines Karateschülers ist die Vervollkommnung von Körper, Geist und Seele zu einem selbstbewussten, starken Menschen.